Frau Schach Berichte 2016

Frau Schach Berichte 2016

Weihnachtsfeier mit dem SC-Ottakring

Heuer erstmalig eine Weihnachtsfeier mit unserem Partnerclub SC-Ottakring

Unsere Weihnachtsfeiern der letzten Jahre waren sicher immer gemütlich und sehr schön, aber auch sehr ruhig im kleinen Rahmen in unserem Stammkaffeehaus. Dieses Jahr wurde so richtig groß gefeiert. Gemeinsam mit dem SC-Ottakring wurde die Weihnachtsfeier mit sechzig Gästen zum Großereignis! Der Clubraum vom SC-Ottakring war sehr schön vorbereitet und geschmückt. Die Gäste konnten sich gleich beim Eintreffen mit einem guten Punsch einstimmen. Als Einstieg in das von Harald Schneider-Zinner sorgfältig vorbereitete Programm trug der Chor „Chorus Delicti“ Weihnachtslieder vor. Großartig!

Der Chorus Delicti sorgte für die weihnachtliche Stimmung.

Der Chorus Delicti sorgte für weihnachtliche Stimmung.

Durch den Abend führten Nikola und Harald in gewohnt souveräner Manier. Vom Jahresrückblick, über Preisverleihungen, Begrüßung von Ehrengästen … alles war dabei.

Nikola und Harald. Gut haben sie uns, durch das vielfältige Programm geführt.

Nikola und Harald. Gut haben sie uns durch das vielfältige Programm geführt.

Gut, dass sich die Gäste an einem reichhaltigen Buffet stärken konnten. Das Buffet wurde von Schachspieler Bernhard Spalt eigenhändig gekocht und bereitgestellt. Dies war in Anbetracht der großen Menge an Gästen doch eine gewisse Herausforderung. Für die Verköstigung gab es Lob von allen Seiten!

Der Koch persönlich uberwacht das Buffet. Auch Anna und Sabine haben es genossen.

Der Koch persönlich uberwacht das Buffet. Auch Anna und Sabine haben es genossen.

Für mich war am schönsten, dass so viele Schachspielerinnen und Schachspieler, ihre Familien und Freunde zusammen gefeiert haben. Die Stimmung war herzlich und lustig. Wir konnten uns alle über ein spannenden und ereignisreiches Schachjahr 2016 freuen. Danke für euer Mitfeiern!

26

Mit ganz lieben Grüßen eure Karoline

1. Kooperationsabend mit dem SC Ottakring

Frau Schach erblickt Männer!

Eine Premiere ging neulich bei Frau Schach über die Bühne: Unser erster gemeinsamer Clubabend mit dem (männerdominierten!) Schachclub Ottakring stand auf dem Programm! Und siehe da, es war alles wunderbar! Die Idee hinter dieses von Karoline Spalt ersonnenen „Kooperationsabends“ ist ein lockeres Zusammenkommen zwischen den Schachfrauen von Frau Schach und den Mitgliedern (und gerne auch Gästen, egal ob männlich oder weiblich) des Schachclubs Ottakring. Da die Frauenschachabende von Frau Schach einmal pro Monat an einem Dienstag stattfinden und die erwähnten Kooperationsabende an einem Donnerstag, ergeben sich nunmehr mindestens zwei Gelegenheiten pro Monat zum Spielen, Plaudern und Spaß haben. Dazu kommen natürlich noch die vielen „bilateralen“ Schachtreffen, die rund um Frau Schach blühen und gedeihen. Besser als jedes Date!

img_8033

Geografisch findet dieser nette Abend (Start: 19 Uhr) im Vereinslokal des Schachclubs Ottakring statt, gut erreichbar in der Ottakringer Straße 217. Knapp davor fand das sehr gut besuchte Kindertraining statt. Um den Schachnachwuchs muss sich in Ottakring also niemand Sorgen machen!

img_8039

Anders als im Café Schopenhauer, wo wir uns bedienen lassen, hatten wir Schachfrauen diesmal selbst für Essen und Getränke gesorgt (wodurch allerdings insbesondere die anwesenden Männer keinesfalls auf stereotype Arbeitsteilung schließen sollten). Gestärkt von Brötchen und Karolines hervorragender Gulaschsuppe erfreuten die insgesamt 13 Teilnehmenden sich eines angeregten Schachabends, der nach Wiederholung ruft! Da trifft es sich gut, dass die nächsten Termine mit 27. Oktober und 24. November bereits fixiert sind. Start 19 Uhr – wir freuen uns auf euch! Keine Anmeldung notwendig, aber zwecks besserer Planung wäre es natürlich fein, wenn ihr kurz Bescheid gebt: info@frau-schach.at

Vienna Open 2016

Frauenschachclub Frau Schach war dabei

Obwohl wir vom Frauenschachclub unsere wohlverdiente Sommmerpause machen, haben sich doch fünf Schachspielerinnen vom Frauenschachclub diesem Turnierwahnsinn von neun Runden im Wiener Rathaus gestellt. Auch ich habe mich nach zehn Tagen Urlaub (Stall ausmisten!!) am Bauernhof im schönen Allgäu nach einem geistigen Marathon gesehnt.

Anfangs geht man es ja mit einem gewissen Eifer an, sozusagen die erste Etappe ins Basislager, da will man sich ein kleines Pölsterchen (Punkten) schaffen. Nach der dritten Runde kommt man dann so langsam in einen gewissen FLOW. Laut Wikipedia, das beglückend erlebte Gefühl eines mentalen Zustandes völliger Vertiefung. Klingt einfach wunderbar!

Frauenpower pur!

Frauenpower pur!

Nach der fünften Runde war zumindest ich schon etwas angeschlagen. Schlafmangel, Energieverbrauch und Ärger ob völlig desaströsen Partien, können schon am Nervenkostüm zehren.

So im Bereich der siebten Runde, fragt man sich, warum die siebte Runde nicht die Schlussrunde sein kann. Man hat ja noch anderes zu tun, als vier bis fünf Stunden im Rathaus zu sitzen und sich von der Klimaanlage einen Dauerhusten einzufangen.

Aber komischer Weise macht die Achte wieder Spaß und zu guter letzt erwacht für die Letzte dann wieder ein gewisser Kampfgeist. Kurz vor dem Ziel ist aufgeben schon gar keine Option.

Für uns eingefleischte Kaffeehausspielerinnen war das Vienna Open 2016 eine tolle Erfahrung!

Mit den Ergebnissen können wir auch alle sehr zufrieden sein. Am stärksten spielte Nino im B-Turnier. Sie kann auf ihre sechs Punkte sehr stolz sein. Besonders erfolgreich hat unsere Kineke abgeschnitten. Sie hat mit fünf Punkten gegen durchwegs sehr starke Gegner den Preis für die erfolgreichste Frau im C-Turnier erhalten. Was natürlich uns Frauen vom Frauenschachclub besonders freut! Gleich hinter ihr, mit 4,5 Punkten, hat Oksana eine sehr gute Figur gemacht! Bravo.Sie hat im Sommer mit ihren Kunstprojekten immer viel zu tun. Sie hat sich trotzdem die Zeit genommen. Respekt!

Besonders hervorheben möchte ich aber Solveigh, denn sie ist erst vor zwei Jahren, mit bereits Fünfzig, in das Turniergeschehen eingestiegen. Gut, Fünfzig ist ja das neue Vierzig. Besonders bei uns Frauen! Aber: ich bin sehr beeindruckt. Als ebenfalls erwachsene Schacheinsteigerin, weiß ich wie schwer es anfangs ist. Tolle Leistung für Solveigh!

Solveigh präsentiert unseren Frauenschachclub immer am stilvollsten! Danke!

Solveigh präsentiert unseren Frauenschachclub immer am stilvollsten! Danke!

Ich selbst bin vor vier Jahren beim Vienna Open ins Schachgeschehen eingestiegen und habe mich von damals einem 1/2 Punkt auf zumindest 4 Punkte gesteigert. Aber durchwegs, im Gegenteil zu Kineke, gegen schwache Gegner. Aber, wie heißt es so schön, mit dem Olympischen Gedanken, oder so irgendwie?!

Aber der Schachmarathon hat mich zumindest von zwei überflüssigen Kilos befreit. Für Frau auch nicht schlecht. Hätte eigentlich unserer Frau Schach auch gut getan. Aber nein, sie sitzt lieber im Kaffeehaus spielt eine lockere Partie und isst ihre Törtchen. Diesen Wahnsinn tut sie sich nicht an. Meint sie. Typisch.

Karoline Spalt

Fulimanter Abschluss der Schachsaison

Im heißen Juni ein großer letzter Schachabend bei Frau Schach

Dass wir im Sommer eine Pause machen, hat ja bekannte Gründe. Bei sommerlichen Temperaturen wissen selbst begeisterte Schachspielerinnen bessere Orte zum Schach spielen, als ein Kaffeehaus.

Deshalb war ich ganz besonders über die hohe Teilnehmerinnenanzahl von 17 Frauen erfreut.

Es muss nicht immer Kaffee sein. Ein Bierchen tut es auch.

Es muss nicht immer Kaffee sein. Ein Bierchen tut es auch.

Viele Frauen beim Schach. So soll es sein.

Viele Frauen beim Schach. So soll es sein.

Ich freue mich schon sehr auf den Beginn der Schachsaison am 6. September. Bis dahin alles Gute und einen schönen Sommer.

Auf bald,
eure Karoline!

Chess Unlimited – ein multikultureller Nachmittag mit einer gemeinsamen Sprache

Baden gehen oder Schach spielen? Trotz der sommerlichen 28 Grad fiel über 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmern diese Entscheidung am vergangenen 29. Mai sehr leicht:

Es wurde Schach gespielt!

chess-unlimited-kiebitze

Es wurde gespielt und gekiebitzt! | © 2016 herwig turk

Und zwar ein Schachturnier, initiiert und durchgeführt von „unserer“ Schachfrau und Organisationstalent Kineke Mulder. Die Idee bestand darin, „autochthone“ Österreicherinnen und Österreicher mit solchen, die ihre Heimat (etwa Irak, Syrien, Afghanistan) aufgrund von widrigen Umständen verlassen mussten, zusammenzubringen. Was bietet sich da besser an als Schach, diese universelle Sprache?

Für mich war es das erste Schachturnier, netterweise ohne ELO-Wertung. Dass für mich kein Blumentopf zu gewinnen sein würde, war klar – und entsprechend locker ging ich die Sache dann auch an. Gleich am Anfang war ich sehr angetan von der schönen Location im Augarten. Dankenswerterweise wurde uns die Ausstellungshalle der TBA – Thyssen-Bornemisza Art Contemporary – kostenlos zur Verfügung gestellt. Mit dabei war auch der Verein für soziale Gerechtigkeit mit der Fotografin Bianca Traxler und einigen „Macondo“-Kindern, die beim Turnier mitspielten.

chess-unlimited-speech

Die Eröffnungsworte von Michael Ehn, ins Arabische gedolmetscht von Abdul Tajlabini | © 2016 herwig turk

Ich bewunderte die perfekte Organisation von Kineke Mulder, die von ihrem Mann Andi Wuchte tatkräftig unterstützt wurde – woran bei so einem Turnier alles gedacht werden muss! Bänke und Tische wurden eigens ausgeliehen, Schachuhren auf allen über 25 Brettern aufgestellt, ein Dolmetscher organisiert und sogar für ein orientalisches Büffet war gesorgt! Und dann erst der sehr souveräne Schiedsrichter, in der Person vom in der Schachszene keinesfalls unbekannten Christian Srienz. Da wurden Teilnehmerlisten ausgedruckt, jeweils das aktuelle Ranking und die Brettbelegung bei jeder der 5 Runden. Die Bedenkzeit von 25 Minuten pro Person machte das Turnier zu einem „Stress-Schach-Turnier“, mit den entsprechenden Handicaps für eine Langsamspielerin wie mich.

chess-unlimited-anna-susanne

Schachfrauen in action | © 2016 Eva Fischer-Ankern

Nach den eröffnenden Worten vom renommierten Schachhistoriker und –journalisten Michael Ehn, der ebenfalls seine Freizeit in den Dienst dieser schönen Sache stellte und dessen Einführung ins Arabische gedolmetscht wurde, ging es dann auch gleich los, mit dem gebührenden Ernst. Es galt zu schweigen – und zu spielen. Es hat, trotz des ständig nach oben kletternden Thermometers und der zunehmenden geistigen Überbeanspruchung, sehr viel Spaß gemacht!

chess-unlimited-winner

Schiedsrichter Srienz und Organisatorin Mulder überreichen dem Sieger Jirovec den Preis | © 2016 herwig turk

Und immerhin konnte ich auch eine meiner 5 Partien für mich entscheiden, womit ich 46. von 54 und damit nicht Letzte wurde. Souverän gewonnen hat das Turnier übrigens ein „Einheimischer“, und zwar Peter Jirovec, gefolgt von KurtO Wendt und Bernd Spalt. Alle spendeten netterweise ihren Preis, ein schönes Schachbrett, für ein Kinderschachturnier.
Besonders schön fand ich, dass „Frau Schach“ mit sage und schreibe 7 Schachfrauen vertreten war und damit eine der größten „Delegationen“ stellte. Einige aus unseren Reihen haben sich auch hervorragend geschlagen, etwa Nino als 9., Sylvia als 15. und Susanne als 17. Herzliche Gratulation!

chess-unlimited-dagmar

Die strahlende Dagmar hat ihr erstes Turnier erfolgreich absolviert! | © 2016 Susanne Klapper

Nach einer kühlen Dusche war ich dann schon wieder bereit für neue Schachabenteuer. Die nächste Gelegenheit bietet sich am Weltflüchtlingstag: Der Schachklub „Roter Bauer“ veranstaltet ein ähnliches Event im Café Siebenstern – gespielt wird im Freien. Der Termin ist der Montag, 20. Juni, von 16 bis 20 Uhr. Ich bin dabei – ihr auch?

Dagmar Jenner – texterei.com

Schachclub Frau Schach Frauen beim Bodensee Open

Frau Schach punktet im Westen: Das Bodensee Open 2016

Von 30. April bis 8. Mai fand in Bregenz – im Hotel Mercure fast direkt am See – das 2. Internationale Bodensee Open statt. 167 Teilnehmende aus 21 Nationen waren dabei, darunter Qingxia Chen und Sabine Kirschenhofer von Frau Schach. Fantastisch war die Performance der erst 19jährigen Georgierin WIM Nato Imnadze, die fast alle routinierten (männlichen) Turnierhasen überholte und den 3. Platz (!) eroberte … bis zur letzten Runde blieb es spannend, ob sie nicht das Turnier gewinnen würde! Unter anderem erreichte sie mit diesem fantastischen Erfolg eine IM- und eine WGM-Norm. Wir gratulieren sehr herzlich!!!

Nato Imnadze spielte beeindruckend!

Nato Imnadze spielte beeindruckend!

Doch nun zu unseren Heldinnentaten etwas weiter hinten: Qingxia besiegte erstmals (in einer Turnierpartie) einen Spieler mit über 2000 Elo, nebenbei übrigens noch 2 weitere starke Spieler mit mehr als 1900 Elo. Eine sensationelle Leistung, denn sie hat erst vor 4 Jahren begonnen, Schach zu spielen!!! 4 Punkte wurden es bei ihr, bei Sabine 3,5 (allerdings gegen wesentlich schwächere GegnerInnen); egal, unsere stattlichen Frau-Schach-Familienpunkte von 7,5 können sich sehen lassen!

Sabine un Qingxia im Turniersaal

Sabine und Qingxia im Turniersaal

Abseits des Schachs genossen wir bei strahlendem Sonnenschein Ausflüge auf den Pfänder (mit Traumaussicht auf den Bodensee, das Rheintal, die Schweizer Berge und den Bregenzerwald) und nach Lindau, brausten mit dem Fahrrad durch die Gegend und spazierten am Seeufer herum.
Wir sind von Rahmenbedingungen, Organisation und Ambiente dieses feinen Urlaubs-Turniers sehr begeistert und freuen uns schon auf das Bodensee Open 2017!

Sabine Kirschenhofer

Frau Schach war eingeladen

Der Schachclub Ottakring hat uns Kaffeehausschachspielerinnen auf einen bunten Clubabend eingeladen

Ein Frauenschachabend der ganz anderen Art hat uns der Schachclub Ottakring am 10. Mai geboten. Der Schachclub Ottakring, den meisten Schachspielern als sehr erfolgreicher und ehrgeiziger Verein bekannt, hat gezeigt, dass seine Mitglieder nicht nur am Tunierbrett eine sehr gute Figur machen, sondern auch brillante Gastgeber sind.

Im Team gleich nochmal so stark. Nicola und Dagmar.

Im Team gleich nochmal so stark. Nikola und Dagmar.

Gleich zum Empfang wurden wir mit einem kleinen Gläschen Sekt verwöhnt und im sehr netten Vereinslokal wartete bereits ein liebevoll vorbereitetes Buffet mit allerlei Köstlichkeiten.

So gestärkt ging es dann, nach einer kleinen Begrüßungsrede von Harald Schneider-Zinner, mit dem lustigen Programm los. Schach mal nicht als Einzelkämpferspiel, sondern zu zweit als Team, aber ohne Beratung. Das war doch für manchen eine gewisse Herausforderung. Mit den eher avantgardistischen Zügen der Teamkollegin umzugehen, erforderte von manchem Spitzenturnierspieler eine gewisse Kreativität.

Suad und Saro mit viel Kreativität

Suad und Saro mit viel Teamgeist.

Schachfrauen und Schachmänner gemeinsam im Team. So kann es gehen.

Schachfrauen und Schachmänner gemeinsam im Team. So kann es gehen.

Später hat sich Harald unserer starken Kaffeehausschachgruppe im Uhrensimultan gestellt und mich nach nur wenigen Zügen matt gesetzt. Meine Kolleginnen waren zum Glück etwas hartnäckiger und blieben zumindest länger am Brett. Aber Spaß hat es uns auf alle Fälle gemacht.

Harald beim Simultan.

Harald beim Simultan.

So viele rauchende Köpfe und eine gute Stimmung. Was will man mehr.

So viele rauchende Köpfe und eine gute Stimmung. Was will man mehr.

Mit lockerem Schach und netten Gesprächen klang der Abend aus. Wir vom Frauenschachclub „Frau Schach“ haben uns beim Schachclub Ottakring sehr wohl gefühlt und hoffen, dass wir uns mit einer Gegeneinladung in „unser“ Kaffeehaus revanchieren können, so nach dem Motto Spitzenschach kommt ins Kaffeehaus. Wir werden es versuchen.

Frauenschachabend_8

So viele Schachspielerinnen im Vereinslokal. Da schlägt das Herz von Frau Schach gleich höher!

Januar 2016: Frau Schach in „Die Presse“!

Das neue Jahr startet sehr gut für Frau Schach! Wir freuen uns über Medienpräsenz in der Tageszeitung „Die Presse“!

karoline-dagmar-diepresse

Karoline und Dagmar mit dem schönen Artikel. Prost darauf!

Es ging alles ganz schnell: Am Freitag der Anruf der Presse-Journalistin Karin Schuh bei Karoline Spalt, am Montag das Interview mit Fototermin in „unserem“ Café Schopenhauer – und am gleichen Tag war der ausführliche und sehr positive Artikel bereits online. Am Tag darauf, am 26. Jänner 2016, freuten wir uns dann bei unserem regelmäßigen Schachabend sehr über die Print-Ausgabe.

frau-schach-diepresse

Die Initiatiorin von Frau Schach, Karoline Spalt, fotografiert von Clemens Fabry.

Hier oben seht ihr das Foto, das sowohl den Online-Artikel als auch die Print-Ausgabe auf Seite 11 geziert hat. Und unten das PDF mit dem Artikel zum Nachlesen!

Wir sind sehr zufrieden über das Interesse einer Qualitätszeitung an unserem Schachclub und hoffen, dass wir damit eine noch breitere Öffentlichkeit erreichen. Beim Jänner-Schachabend waren übrigens gleich drei neue Schachfrauen dabei, die wohl alle ihren Neujahrsvorsatz, wieder richtig ins Schach einzusteigen, erfolgreich umgesetzt haben. Willkommen bei uns!

diepresse-pdf