Frau Schach Berichte 2014

Frau Schach Berichte 2014

Dezember 2014: Weihnachtsblitzturnier in Lochau am 26.12.

Ein tapferes Duo vom Frauenschachclub „Frau Schach“ war auch dabei!

In Lochau am Bodensee findet alljährlich ein Weihnachts-Blitzschachturnier statt, heuer am 26. Dezember – wir waren als einzige Frauen mit von der Partie. Ausgerichtet wird das Turnier vom Lochauer Schachklub, der einen wunderschönen Klubraum hat, wovon jeder Wiener Klub nur träumen kann. Dieses Turnier erfreut sich stets großer Beliebtheit, ist es doch nach weihnachtlicher Keks- und Feiertags-Braten-Überfütterung die erste Möglichkeit, sich mental zu aktivieren!

Das frau beim Schach viel Humor haben muss, wissen wir beide schon lange. Uns macht es einfach Spaß, selbst auf den hinteren Plätzen.

Das frau/man beim Schach viel Humor haben muss, wissen wir beide (Sabine Kirschenhofer & Karoline Spalt) schon lange. Uns macht es einfach Spaß, selbst auf den hinteren Plätzen.

Als ungeübte Blitzerinnen und Eloschwächste war unsere Devise vor allem Dabeisein und Spaß haben – und den hatten wir auch … Sabine wurde von einem Schachspieler wieder mal („Ja, passiert mir jetzt schon das 3. Mal.“) mit Eva Moser verwechselt („Wir kennen uns doch vom Simultan im Bregenzer Kunsthaus!“) und Karoline plauderte mit ganz vielen Schachspielern (auch Visitenkarten von Frau Schach wurden ausgeteilt) und wurde beim Blick auf die Ergebnistabelle mit „Na, hoffst du auf ein Wunder“ geneckt. Aber die Atmosphäre war wirklich sehr nett und lustig.

11 Runden wurden gespielt (klack, klack, klack) und wir machten die hintersten Bretter unsicher – Sabine brachte so manchen 2000er ins Schwitzen und es gelang ihr sogar ein Remis gegen einen! Jaja, wir haben die Tabelle von hinten aufgerollt – aber schauen wir lieber nach vorne: Der Internationale Meister (IM) Alfred Felsberger (Ansfelden) gewann souverän mit 10 (!) Punkten, gefolgt vom Lochauer Spieler Peter Mittelberger und an 3. Stelle Jörg Holzmann aus Deutschland.

Unsere Männer haben sich auch nicht so schlecht geschlagen. Christian hat den Stockerlplatz nur knapp verfehlt (4.Platz) und Bernd ist mit seinem 8.Platz auch sehr zufrieden.
Sehr nett und sympathisch war auch die Preisverteilung: Jeder und jede bekam einen Preis und es wurde bis zum letzten Platz solidarisch geklatscht! Da wurde es dann für uns nochmal spannend, denn es blieben immer weniger Preise übrig und wir befürchteten schon, dass wir beide ein Kochbuch gewinnen würden, was – in dem Kontext – verdammt uncool gewesen wäre. Aber wir hatten Glück und gingen mit einem Lineal-Set fürs geometrische Zeichnen nach Hause!
Also, wen es zu den Weihnachtsfeiertagen nach Vorarlberg verschlägt – das Weihnachtsblitz-Turnier in Lochau ist unser heißer Tipp!

Sabine Kirschenhofer & Karoline Spalt

Oktober 2014: 13. Internationale Open in Menton, Solveigh Rumpf vom Frauenschachclub war dabei!!!

Unsere Clubkollegin Solveigh Rumpf hat sich mit ihrem Mann, Werner Rumpf, im Oktober ein schönes Schachopen an der französischen Riviera gegönnt. Gut so, da wir jetzt durch ihren sehr informativen und netten Bericht, auch davon profitieren können.

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Frau Schach ist bei den schönen Bildern aus dem mondänen Menton ganz neidisch geworden. Vielleicht macht sie sich nächstes Jahr auch nach Südfrankreich auf. Wer weiß.

Hier der vollständige Bericht!!!

Viel Spaß und vielleicht auf ein Wiedersehen in Südfrankreich im nächsten Jahr!

Soveigh vor dem Turniergebäde

Solveigh vor dem Turniergebäude

Ein ganz herzliches Dankeschön an Solveigh!

September 2014: Simultan mit Veronika Exler!!!

Ein ganz besonderer Frauenschachabend.

Als Frau Schach im Sommer ein Gespräch mit Veronika Exler führen durfte siehe Interview war natürlich das Angebot von Frau Exler, sie würde gerne gegen die Frauen unseres Clubs simultan spielen, eine große Freude.

Am 30. September war es endlich soweit. Das Interesse am Simultan war sehr groß und so ging es ab 18.00 Uhr auf 15 Brettern, locker im Kaffeehaus verteilt, los.

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Noch kurz die Flüssigkeitszufuhr sicherstellen und schon kann es los gehen.

Bei uns geht es ja meistens eher lustig und turbulent zu, aber beim Simultan waren alle ganz still und hochkonzentriert. Frau Schach traute sich kaum ihr Törtchen zu essen, da selbst ihr genüssliches Schmatzen zu hören war. Da freut sie sich natürlich auch gleich auf den nächsten Kaffeehausschachabend inklusive Plaudereien.

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Veronika ging ganz klassisch von Brett zu Brett und alle waren voll motiviert. Am Schluss des Abends war noch Zeit für ein kurzes Gespräch mit Veronika und sie meinte, dass wir sehr starke Spielerinnen sind. Durchaus Spielerinnen mit Potential. Es freut mich natürlich sehr, wenn wir Lob von Schachprominenz bekommen. Gut so. Wir sind ja keine Häkelrunde. („Wobei Häkeln durchaus etwas Nettes ist“, findet Frau Schach.)

Wie man auf dem Foto sehen kann, war es für alle ein sehr interessanter aber auch lustiger Abend. So sieht Frau Schach die Teilnehmerinnen besonders gerne.

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Selbst nach einem anstrengenden Simultan haben wir noch Energie zum Scherzen.

August 2014: 1. Internationales Erfurter Frauenschachfestival

Wir waren dabei!!!

Dieser Sommer war bekanntlich wettermäßig eher enttäuschend, ganz und gar nicht entäuscht hat uns das 1. Internationale Frauenschachturnier in Erfurt. Von unserem Club haben sich drei Frauen (Susanne Klapper, Kineke Mulder und Karoline Spalt) auf den Weg nach Erfurt gemacht. Es hat sich gelohnt!

Der Turniersaal mit einem atemberaubenden Blick über die wunderschöne, mittelalterliche Stadt Erfurt war beeindruckend und schaffte eine wunderbare Turnieratmosphäre. Dass wir alle auf wirklich schönen Holzbrettern spielen konnten, hat besonders mich sehr gefreut.

Zwei Kaffeehausschachspielerinnen mal ganz ernst bei der Turnierpartie. Ich hatte aber Glück, da Kineke die "Erholungsmöglichkeiten" in Erfurt am Abend zuvor ausgekostet hat und noch etwas müde war.

Zwei leidenschaftliche Kaffeehausschachspielerinnen mal ganz ernst bei einer Turnierpartie. Kineke musste auf ihr Bierchen und ich auf mein Törtchen verzichten. Wie man sieht, waren eher Vitamine angesagt.

Für uns Teilnehmerinnen vom Frauenschachclub „Frau Schach“ waren die neun Runden eine Herausforderung, da wir noch nicht so viel Turniererfahrung haben, beziehungsweise, eher kürzere Turniere gewohnt sind. Aber durch die wirklich sehr nette Stimmung unter den Teilnehmerinnen und durch die vielfältigen „Erholungsmöglichkeiten“ in der schönen Stadt Erfurt, haben wir drei das Turnier voll und ganz genossen. Kineke hatte selbst nach acht Runden noch nicht genug und hat beim Siumultanschach von Elisabeth Pähtz, welches in einer Einkaufspassage am Samstag Nachmittag angeboten wurde, teilgenommen.

Die Gelegenheit, gegen die beste Schachspielerin Deutschlands zu spielen, konnte sich unsere Kineke einfach nicht entgehen lassen. Frau Schach meint: "Gut so. Denn ohne Mut geht am Schachbrett sowieso gar nichts."

Die Gelegenheit, gegen die beste Schachspielerin Deutschlands zu spielen, konnte sich unsere Kineke einfach nicht entgehen lassen. Frau Schach meint: „Gut so, denn ohne Mut geht am Schachbrett sowieso gar nichts.“

Wir können alle mit unseren Leistungen mehr als zufrieden sein. Besonders stolz bin ich aber auf Susanne, da sie als Turniereinsteigerin 3,5 Punkte gemacht hat. Herzliche Gratulation und weiter so!!! Ich denke, dass die Wiener Turnierschachszene um eine Schachspielerin reicher geworden ist.

Susanne Klapper, unsere Turniereinsteigerin hat Großes geleistet. Frau Schach ist beeindruckt, denn sie kam von den ersten Turnieren immer ohne Punkte nachhause und musste sich mit vielen Törtchen trösten.

Susanne Klapper, unsere Turniereinsteigerin hat Großes geleistet. Frau Schach ist beeindruckt, denn sie kam von den ersten Turnieren immer ohne Punkte nachhause und musste sich mit vielen Törtchen trösten.

Der einzige Wermutstropfen war die doch sehr geringe Teilnehmerinnenanzahl. Ich kann dazu nur sagen:“Wer nicht dabei war ist selber schuld!“ Wir vom Frauenschachclub haben es auf alle Fälle sehr genossen.

Der Turnierorganisation und Turnierleitung ein herzliches Dankeschön von uns aus Wien.

Viele weitere schöne Bilder von Herrn Klaus Steffan,Turnierberichte und Ergebnisse können Sie unter frauenschachfestival-erfurt genießen.

August 2014: SK Auhof – Open

Das bekannte SK Auhof Open war auch heuer wieder sehr früh ausgebucht. Zum Glück haben sich von unserem Schachclub drei Frauen zeitgerecht angemeldet. Nächstes Jahr werde ich bestimmt alle schon sehr früh an dieses tolle Turnier errinnern! Vielleicht sind wir dann eine noch größere Frauengruppe.

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Wie man sieht, ist auch ein Schachturnier eine sehr lustige und nette Möglichkeit zu plaudern und sympathische Menschen kennen zu lernen.

Kineke hat ihren Schachkollegen Gerald Pohl mitgebracht, der sich, obwohl Turnierneuling, sehr wacker geschlagen hat.

Der Turniersaal im Hotel Rainer in 10. Bezirk ist nahezu ideal; sehr gepflegt, hell und klimatisiert. Im Vorraum stehen jederzeit Kaffee, Tee und Wasser kostenlos zur Verfügung. Die Organisation ist auch tadellos. Von unserem Club haben Qingxia Chen, Kineke Mulder und Karoline Spalt teilgenommen.

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Die Siegerehrung und Gratulationen von Herr Neumeier und Herr Lonek vom SK Auhof.

Unsere Favoritin war natürlich unsere Qingxia Chen. Bis zum Schluss konnte sie sich an der Spitze halten. Wir gratulieren ihr herzlichst zum dritten Platz!!! Ich bin sehr froh, dass sie auch eine so regelmäßige Teilnehmerin bei unseren Frauenschachabenden ist. Ihr auch dafür ein zusätzliches Dankeschön.

Aber auch Kineke Mulder und Karoline Spalt können mit ihren Leistungen zufrieden sein. Ich bin mir sicher, dass der SK Auhof auch nächstes Jahr mit einige TeilnehmerInnen rechnen darf. Ein sehr schöner zusätzlicher Bericht ist auf der Seite des Wiener Schachverbandes zu lesen. Es gibt dort natürlich auch den Link zu den genauen Ergebnissen.

Juni 2014:  Das 8. Salzkammergut Schachopen

Das Salzkammergut Schachopen in Bad Ischl scheint sich vom Geheimtipp zu einem in der Schachszene beliebten und sehr gut besuchten Turnier zu entwickeln. Dies liegt sicher an der guten Organisation von Turnierleiter Daniel Lieb, aber auch zum großen Teil an der einfach wunderschönen Lage mitten in Bad Ischl.

Letztes Jahr war ja Bad Ischl mein eigentlicher Einstieg ins Turnierschach und ich musste als Anfängerin ohne Punkte, aber dafür mit vielen schönen Turniererlebnissen nach Hause fahren. Nach einem Jahr intensiven Trainings freute ich mich natürlich ganz besonders auf dieses Turnier, besonders deshalb, da unser Frauenschachclub gleich dreifach vertreten war. Meine Clubkolleginnen Qinxia Chen und Sabine Kirschenhofer mit Begleitung und mein Mann waren mit von der Partie.

Ein Wochenende Schachspielen, Analysieren, mit Freunden Essen gehen, plaudern und lachen. Was kann es Schöneres geben? Ein kleiner Wermutstropfen für mich persönlich war, dass ich meine erste Turnierpartie leider abbrechen musste. Mein sehr alter Handyakku hat mir einen Streich gespielt. Mehrfach kontrolliert und vermeintlich ausgeschaltet, erholte er sich und pipste mitten in der Partie wegen einer SMS. Sehr geknickt und „Klein mit Hut“ habe ich den Turniersaal verlassen. Also, wichtigster Tipp von Frau Schach: „Lass dein Handy immer zu Hause!!!! Denn auf die Technik ist kein Verlass.“ Eine Frau Schach Geschichte zum Thema Handy und Schiedsrichter folgt.3grazien_zauner

Aber, wie man auf den Fotos sieht, haben wir drei Grazien vom Frauenschachclub das Turnier rundherum genossen. Wegen kleinen und auch großen Niederlagen geben wir Frauen vom Frauenschachclub nicht auf, dafür lieben wir dieses Spiel einfach zu sehr!!!!!!!!

Übrigens, einen ganz großen Sieger hatten wir auch dabei. Markus Gröbl, Lebensgefährte von Qinxia, hat das B-Turnier gewonnen. Wir vom Frauenschachclub gratulieren sehr! Wer mehr über das Turnier erfahren möchte, auf der Webseite vom Wienerschachverband gibt es einen tollen Bericht von Margit Almert.

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Unsere Favoritin ging mit stolzen 3 Punkten nach Hause, Gratulation!

 

Mai 2014:  Eine wirklich grandiose Partie

sabine-kirschenhoferMeine Clubkollegin Sabine Kirschenhofer hat mir letzte Woche eine wirklich meisterhafte Partie, die sie beim Wolfmayer Cup gespielt hat, gezeigt. Ich muss sie euch allen hier präsentieren, da ich als Clubleiterin schon sehr stolz bin, so tolle Spielerinnen bei „Frau Schach“ dabei zu haben.  Christian Srienz  hat die Partie kommentiert. Auch ihm ein herzliches Dankeschön!

Partie von Sabine Kirschenhofer.Wer sie nachspielen möchte, hat sie hier als pdf…..

Übrigens, kleine Info: K = King/König, Q = Qeen/Dame, B = Bishop/Läufer, N = Knight/Springer, R = Rook/ Turm, Pawn = Bauer

Auch Frau Schach findet die Partie so schön, dass sie sie schon dreimal nachgespielt hat. Man kann ja zumindest davon träumen, auch so spielen zu können.

April 2014: Frau Schach kann nur staunen

Unsere Schachkollegin Kineke Mulder wurde diesen Winter von unserer Clubleiterin durch viele dramatische Erzählungen aus ihrem Turnieralltag zum Turnierschach animiert. Da hat sich natürlich der beliebte Wolfmayer Cup im Café zum Leopoldi geradezu angeboten.

Die männlichen Turnierteilnehmer waren anfangs durchwegs erfreut auch einmal mehr weibliche Schachspieler dabei zu haben. Kineke startete aber gleich voll durch und nach den ersten Partien war bald klar, dass sie nicht zu schlagen ist.

Die Männer haben es aber sportlich genommen und haben, wie auch die Frauen, die nicht ganz so erfolgreich waren, die nette Atmosphäre und die interessanten Partien sehr genossen.

Dahingehend auch großes Lob an die Veranstalter!

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Hier tun Kassier (links) und Obmann so, als hätte Kineke den Wechselpokal gewonnen

Frau Schach musste aber natürlich bei der Preisverleihung in vorderster Reihe dabei sein. Wenn ein Mitglied ihres Schachclubs den ersten Preis entgegen nehmen darf hält sie auch Herr Schach nicht zu hause. Ein wenig hat sie aber sicher auch mit dem Buffet geliebäugelt. Typisch Frau Schach!

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… und da ist sie schon! Frau Schach lässt ungerne eine Fotogelegenheit aus und drängt sich elegant und unauffällig zu Vorstand und SiegerInnen auf die Bühne.

Unsere Kineke hat Lust und Gusto auf mehr Schachturniere bekommen und wird voraussichtlich beim Vösendorfer Schachopen mitspielen. Die österreichische Schachgemeinschaft ist auf alle Fälle um eine ambitionierte Turnierschachspielerin reicher und das ist gut so.

Magnus Carlsen vs Bill Gates (!!!)

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Falls Sie sich mal eineinhalb Minuten langweilen, dann schauen Sie sich bitte dieser Blitzpartie an! Am 28. Januar 2014 hat Bill Gates eine Partie Schach gegen den Weltmeister Magnus Carlsen gespielt. Live im norwegischen Fernsehen. Nach neun Zügen bzw 11 Sekunden Denkzeit seitens Carslen war sie beendet.

Die Partieanalyse vaon Miguel Illescas dazu ist auch nicht uninteressant:
Gates was winning.

Januar 2014: Eva Moser gewinnt GM-Turnier in Augsburg!

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Fünf Damen am Brett!

Das Schachjahr 2014 beginnt aus österreichischer Sicht mehr als erfreulich! Österreichs Nummer 1 bei den Damen, Eva Moser, feierte einen sensationellen Sieg im Jänner 2014 in Augsburg.
Mit 7,5 Punkten aus 9 Partien (Elo-Leistung 2678!) gewann sie das Großmeisterturnier und übererfüllte eine Großmeisternorm.

Lesen Sie mehr: schach.wienerzeitung.at

 

Dezember 2013: Qingxia, wir sind stolz auf dich!

Durch hervorragende Leistung ist ein Mitglied unseres Frauenschachclubs „Frau Schach“ beim bekannten Wolfmayer – Cup aufgefallen. Qingxia Chen hat mit 6,5 Punkten in der Gruppe D mit Abstand den Sieg geholt.

Am 2. Dezember fand im Rahmen der Weihnachtsfeier im Cafe Leopold die würdige Siegerehrung statt. Der 2. Platz ging an Herr Lichnovsky Thomas und der 3. Platz an Herr Zidek Leopold.

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Wir gratulieren sehr!

Ich hatte die Gelegenheit mit Qingxia ein Gespräch zu führen. Sie ist 1982 in China geboren und hat durch ihren Vater das chinesische Schach kennengelernt. Selbst hat sie erst in der Schule mit chinesischem Schach begonnen. Hauptsächlich hat sie mit den Jungs Schach gespielt. Unter den Mädchen war es noch nicht so üblich.

Mit dem internationalen Schach hat sie erst in Österreich durch ihren Freund begonnnen. Obwohl sie also erst im September 2012 das internationale Schach kennengelernt hat, spielt sie schon sehr erfolgreich und lernt den Schachmännern das Fürchten. Gut so!

Sie selbst sagt: „Schach macht mir einfach sehr viel Spaß. Ich spiele jedes Wochenende mit meinem Freund Schach. Ich genieße aber auch den Frauenkaffeehausschachabend sehr. Es ist eine tolle Gelegenheit, sich in einer gepflegten Atmosphäre schachlich auszutauschen.“